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#Wachstum für
Mittelhessen

 

Die „eigenen vier Wände“ – diesen Traum machen wir jedes Jahr für unzählige Kunden wahr. Und zwar mit Ihrer Hilfe, mit der solidarischen Kraft aller Mitglieder der Volksbank Mittelhessen.

 

Denn mit Ihrem Geld, das Sie bei der Volksbank Mittelhessen anlegen, wird nicht an einer Börse in New York, London oder Singapur spekuliert. Ihr Geld legen wir sinnvoll und nachhaltig an. So, dass es Ihnen und der Region nutzen spendet.

 

Mit einer Immobilie wird ein besonderer Wert und immer auch ein Stück Heimat geschaffen. Die Volksbank Mittelhessen ist dank Ihnen der stärkste Baufinanzierer der Region. Schicke Eigentumswohnungen, das Eigenheim auf dem Land und manchmal auch die ganz ausgefallene, besondere Immobilie….

 

Ein Haus aus dem 16. Jahrhundert. Wenn es nicht so wertvoll für das Stadtbild wäre eigentlich ein Fall für die Abrissbirne. Morsche Balken, marode Bausubstanz und unter dem Putz eine Fülle von Katastrophen und teuren Überraschungen. Doch da ist ein Wetzlarer Paar, das trotz allem den Mut hat, dieses wunderschöne, historische Gebäude für die Stadt und die Nachwelt zu erhalten. Der Privatkundenvorstand der Volksbank Mittelhessen Dr. Lars Witteck machte sich mit dem Bulli auf in die Wetzlarer Altstadt.

Die Volksbank Mittelhessen ist dank der solidarischen Kraft aller Mitglieder der stärkste Baufinanzierer der Region.

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Dr. Witteck trifft Dr. Herchenhein play_arrow Videobeitrag ansehen

arrow_right_altDr. Lars Witteck: Hallo Frau Herchenhein!
arrow_right_altDr. Nicola Herchenhein: Hallo Herr Dr. Witteck! Herzlich willkommen!
arrow_right_altWitteck: Wow! Ein Schmuckstück haben Sie hier geschaffen. Noch vor kurzer Zeit war dieses Haus eigentlich abrissreif. Quasi eine Ruine.
arrow_right_alt Herchenhein: Nun ja, das stimmt. Als wir das Haus übernommen haben war der Zustand katastrophal. Manchmal kann ich es selbst nicht glauben, dass wir das geschafft haben.
arrow_right_altWitteck: Wie kamen Sie auf die Idee, dieses Haus zu kaufen?
arrow_right_altHerchenhein: Als Wetzlarerin kenne ich das Haus seit Kindertagen. Hunderte Jahre alt ist es und es steckt voller Geschichte. Im 16. Jahrhundert war es mal ein öffentliches Badehaus. In diesen vier Wänden haben Generationen gelebt. Es gehört zu Wetzlar wie der Dom und die Lahnbrücke.
arrow_right_altWitteck: Das stimmt. Wenn man über die Lahnbrücke spaziert, ist es eines der ersten Häuser. Es prägt das Stadtbild, den Eingang zur Altstadt.
arrow_right_altHerchenhein: Genau! Ich wollte das Haus für Wetzlar erhalten. Man stelle sich vor dieses wunderbare Gebäude wäre nicht mehr da. Ein unwiederbringlicher Verlust. Doch einfach war es natürlich nicht.
arrow_right_altWitteck: Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Raus mit der Sprache: Was war die schlimmste Überraschung während der Sanierung?
arrow_right_altHerchenhein: Oh, bei einem solchen Haus lauern unzählige davon unter der Fassade. Da kann man sich die Bausubstanz noch so genau angesehen haben. Verfaulte, aber tragende Balken waren noch das geringste Problem. Viel besser als erwartet gestaltete sich die Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz. Das lief richtig gut. Doch klar, Probleme gab es zuhauf. Das fing schon mit der Suche nach der Finanzierung an.
arrow_right_altWitteck: Die Banken haben abgewunken?
arrow_right_altHerchenhein So ist es. Wir haben natürlich mehrere Anbieter angefragt. Keine Bank wollte mit uns dieses Risiko eingehen. Schließlich kann so eine Sanierung schnell zum Fass ohne Boden werden. Nur Absagen. Dann haben wir bei der Volksbank Mittelhessen angeklopft.
arrow_right_altWitteck: Und wir waren so verrückt…?
arrow_right_altHerchenhein Die Volksbank Mittelhessen hatte den Mut, mit uns diesen Weg zu gehen! Herr Wenzel hat sich unser Anliegen angehört, den Taschenrechner rausholt, ein paar Mal darauf rumgetippt, mich angesehen, nochmal getippt und einfach gesagt: „Wir machen das zusammen“. Ich war baff. Einfach so. Natürlich waren wir begeistert wie unkompliziert das war. Und dafür danke ich Ihnen noch mal ganz herzlich.
arrow_right_altWitteck: Wir haben zu danken! Ich gratuliere Ihnen, dass Sie das geschafft haben! Das Haus ist für kommende Generationen gerettet und heute unter anderem an ein Café vermietet! Das belebt unsere Altstadt und ist ein Gewinn für Wetzlar und seine Bürger. Auch das bedeutet #Wachstum für Mittelhessen.
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Wirtschaft

#Wachstum für

Mittelhessen

 

Vor 160 Jahren wurde die Volksbank Mittelhessen von Unternehmern für Unternehmer gegründet. Die Nähe zur mittelständischen Wirtschaft, die Nähe zum Handwerk und das tiefe Verständnis für unternehmerische Belange liegen uns im Blut.

Dank unserer breiten Mitgliederbasis ist die Volksbank Mittelhessen immer weiter #gewachsen. Heute sind wir Mittelstandsfinanzierer Nummer 1 und vergeben pro Jahr Neukredite von mehr als einer Milliarde Euro. Unsere Unternehmerkunden investieren dieses Geld und schaffen damit #Wachstum in Form neuer Arbeitsplätze und Infrastruktur.

 

So manches Mal fängt eine unternehmerische Erfolgsgeschichte ganz klein an. Z.B. in der Scheune der Oma. Mit einer guten Idee und ganz viel Mut. Firmenkundenvorstand Rolf Witezek besuchte mit dem Bulli einen jungen Mann und Gründer in Burgwald-Bottendorf, der aus einem klassischen Handwerk und den Möglichkeiten der Digitalisierung ein innovatives und sehr erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt hat.

 

 

 

Bei Thorwa ensteht Metalldesign auf höhstem Niveau.

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Witezek trifft Wassmuth play_arrow Videobeitrag ansehen

arrow_right_altRolf Witezek: Guten Tag, Herr Wassmuth!
arrow_right_altThorben Wassmuth: Hallo Herr Witezek! Herzlich willkommen bei THORWA!
arrow_right_altWitezek: Danke! Herr Wassmuth! Wir dürfen uns heute mal in ihrem Betrieb umsehen. Was mir sofort auffällt: Sie alle hier sind ziemlich jung!?
arrow_right_altWassmuth: Ja, eine junge Mannschaft: Ein Team aus 23 Mitarbeitern. Die meisten sind unter 35 Jahre alt und hier aus dem Ort. Seit der Gründung brauchten wir schnell gute und motivierte Leute, die Lust haben mit durchzustarten.
arrow_right_altWitezek: Als Firmenkundenvorstand mit scharfem Blick für Zahlen bin ich schwer beeindruckt: Sie haben 2016 in der Scheune Ihrer Großeltern angefangen. Heute machen Sie einen Umsatz von aktuell 1,6 Millionen Euro. 50 Prozent #Wachstum jedes Jahr mit Hausnummern und Briefkästen aus Stahlblech?! Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?
arrow_right_altWassmuth: Ja, so fing es an! Die Hausnummern waren unser erstes Produkt. Der Unterschied zu einem klassischen Betrieb? Wir vermarkten ausschließlich über das Internet zum Beispiel über Amazon oder Ebay.
arrow_right_altWitezek: So ein #Wachstum nur über das Internet?
arrow_right_altWassmuth: Unsere hochwertigen Design-Produkte aus Metall haben sehr schnell reißenden Absatz gefunden. Wir haben sukzessive investiert und unsere Kapazitäten und Möglichkeiten erweitert.
arrow_right_altWitezek: Zum Beispiel diese moderne Laserschneideanlage, die jetzt in der ehemaligen Scheune Ihrer Großeltern steht.
arrow_right_altWassmuth: Richtig. Finanziert von der Volksbank Mittelhessen. Um eine optimale Auslastung zu gewährleisten, haben wir die Lohnfertigung zu einem zweiten Standbein aufgebaut. Wir produzieren für Firmen, können aber auch Kleinserien oder Einzelstücke kostengünstig herstellen. Leuchten, Stelen, Klingelsäulen – wir bauen alles, Hauptsache es ist aus Metall.
arrow_right_altWitezek: Als Sie vor zwei Jahren gründen und investieren wollten haben Sie einfach eine E-Mail an die Volksbank Mittelhessen geschrieben?
arrow_right_altWassmuth: Ja klar, ist doch viel einfacher! Herr Achenbach, mein heutiger Berater, hat sich daraufhin bei mir gemeldet und ein top Finanzierungskonzept vorgestellt. Da kamen die anderen nicht gegen an!
arrow_right_altWitezek: Schön, dass Sie sich für uns entschieden haben. Wir sind darauf sehr stolz!
arrow_right_altWassmuth: Für mich war und ist auch das Bauchgefühl sehr wichtig: Mein Berater Herr Achenbach war von Beginn an bestens informiert und vorbereitet. Er hat mich mit seinem Fachwissen und vor allem seinem Verständnis für meine unternehmerischen Ideen wirklich überrascht.
arrow_right_altWitezek: Das freut mich sehr, denn ich stehe ja hier für alle unsere Berater. Danke! Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit ist unser genossenschaftlicher Auftrag. Schön immer wieder zu erleben, wie kraftvoll daraus Werte und #Wachstum entstehen. Was ist als nächstes geplant?
arrow_right_altWassmuth: Eine Drehmaschine zur Serienfertigung. Herr Achenbach ist schon dran!
arrow_right_altWitezek: Klasse, ich habe gerade auch ein gutes Bauchgefühl. Weiterhin viel Erfolg!
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Bildung

#Wachstum für

Mittelhessen

 

Mit der Stärke von fast 200.000 Mitgliedern unterstützt die Volksbank Mittelhessen jedes Jahr unzählige Vereine und ehrenamtliche Initiativen mit insgesamt mehr als einer Million
Euro.

So fördern wir hunderte Projekte der regionalen Infrastruktur, des Sports, soziale und kulturelle Zwecke. All diese Aktivitäten haben das gleiche Ziel: den Menschen. Auch das Thema Bildung liegt uns sehr am Herzen. Denn unsere drei mittelhessischen Hochschulen leisten einen immensen Beitrag zur positiven Entwicklung unserer Region.

 

Mittelhessen hat die höchste Studierendendichte in ganz Deutschland. Allein in Marburg und Gießen leben über 70.000 Studenten Rund 6.000 sind es in Friedberg. Mit diesen jungen Menschen kommt Innovationskraft und Know-how in die Region. So gewinnen wir Fachkräfte, Patente und Arbeitsplätze – kurz #Wachstum für Mittelhessen!

 

Daher fördern wir seit Jahren engagierte junge Talente mit dem Deutschlandstipendium. Heute möchten wir Ihnen eine junge Studentin
vorstellen die wir bereits im zweiten Jahr begleiten.

 

Mit der monatlichen Unterstützung wird mir eine große Last von den Schultern genommen. So kann ich mich noch besser auf mein Studium
konzentrieren.

 

Die Volksbank Mittelhessen fördert das Deutschlandstipendium von der ersten Stunde an. Und auch persönlich engagieren wir uns gerne für unsere mittelhessischen Hochschulen. So ist Dr.
Peter Hanker Mitglied des Hochschulrates der JLU, sein Kollege Hans-Heinrich Bernhardt Vorsitzender des Hochschulrates der THM. Dr. Lars Witteck ist Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Fachbereichs
Wirtschaftswissenschaften der Philipps-Universität Marburg.

 

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Dr. Hanker trifft Hitzel play_arrow Videobeitrag ansehen

arrow_right_altDr. Peter Hanker: Hallo Frau Hitzel, schön Sie zu sehen! Danke, dass wir Sie hier an Ihrer Fakultät, der THM, besuchen dürfen.
arrow_right_altEva Hitzel: Hallo Herr Dr. Hanker, ich freue mich auch!
arrow_right_altHanker: Wie läuft denn Ihr Studium? Sie studieren Betriebswirtschaft, richtig?
arrow_right_altHitzel: Super! Ich bin beinahe fertig. Jetzt noch die Bachelor-Thesis, dann kann ich durchstarten!
arrow_right_altHanker: Welche Bedeutung hat das Deutschlandstipendium für Sie?
arrow_right_altHitzel: Mit der monatlichen Unterstützung wird mir eine große Last von den Schultern genommen. So kann ich mich noch besser auf mein Studium konzentrieren. Das hilft mir sehr, vor allem in der kritischen End- phase. Für die Unterstützung der Volksbank bin sehr dankbar!
arrow_right_altHanker: Ihre Arbeiten und Ergebnisse sind exzellent! Eine so ta- lentierte junge Frau kann sich ihren Studienplatz bestimmt aussuchen. Warum haben Sie sich für die THM entschieden?
arrow_right_altHitzel: Die THM hat einen ausgezeichneten Ruf, der weit über die Grenzen unserer Region hinausgeht. Aus aller Welt kommen junge Men- schen nach Mittelhessen, um hier zu studieren. Die Ausstattung ist mo- dern, die Lehre hochaktuell. Wir erhalten hier alle Möglichkeiten. Und dazu der starke Praxisbezug! Last but not least – das Studentenleben ist hier in Gießen und Friedberg natürlich auch nicht zu verachten.
arrow_right_altHanker: Klasse! Wir sind sehr stolz auf Sie und wir freuen uns, dass wir Sie ein Stück auf Ihrem bestimmt sehr erfolgreichen Weg begleiten dürfen. Danke für die Begegnung!
arrow_right_altHitzel: Ich danke Ihnen, Herr Dr. Hanker.
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Digitalisierung

#Wachstum für

Mittelhessen

 

Mit der Digitalisierung wollen wir das erhalten, was uns als Volksbank ausmacht: die persönliche Nähe.

Was für einen Teil unserer Mitglieder nach wie vor die lokale Präsenz vor Ort ist, ist für einen anderen Teil die ständige digitale Verfügbarkeit unserer Dienstleistungen. Banking immer und überall – diesem Anspruch unserer technikaffinen Kunden müssen wir heute und in Zukunft gerecht werden.

 

„Eine Bank, alle Wege.“

 

„Eine Bank, alle Wege“. Der Kunde entscheidet selbst, wie er mit seiner Bank in Kontakt tritt. Unsere Aufgabe ist es, jeden denkbaren Kanal zu bedienen und diese intelligent miteinander zu vernetzen. Das bedeutet auch, dass die Volksbank Mittelhessen ihre digitale Infrastruktur immer stärker ausbaut.

 

So ist insbesondere mit dem Smartphone die gesamte Volksbank sozusagen in die Hosentasche gewandert: Unsere Mitglieder und Kunden können von unterwegs aus ihre Finanzen checken, überweisungen und Daueraufträge tätigen oder ihr Wertpapierdepot managen. Chief Digital Officer und Vorstandsmitglied Hans-Heinrich Bernhardt besuchte im FinanzWerk Wetzlar jemanden, mit dem wir all dies möglich machen!

 

Banking immer und überall – diesem Anspruch unserer technikaffinen Kunden müssen wir heute und in Zukunft gerecht werden.

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Bernhardt trifft Computer play_arrow Videobeitrag ansehen

arrow_right_altHans-Heinrich Bernhardt: Hallo Computer!
arrow_right_altComputer: Hallo Herr Bernhardt!
arrow_right_altBernhardt: Computer, was machst du gerade?
arrow_right_altComputer: Ich betreue in dieser Sekunde das Online-Banking von 140.000 Kunden der Volksbank Mittelhessen.
arrow_right_altBernhardt: Das sind mehr als 40 Prozent unserer Kunden.
arrow_right_altComputer: 42 Prozent um genau zu sein. Tendenz stark steigend! Mittlerweile betreibe ich 130 Server um die anfallenden Aufträge flüssig abzuarbeiten. Hinzu kommt die technische Infrastruktur um eine reibungslose Kommunikation zwischen hunderten Beratern und tausenden Kunden sicherzustellen.
arrow_right_altBernhardt: Wie zum Beispiel die 30.000 E-Mails die täglich über Deine Server laufen.
arrow_right_altComputer: Richtig. Außerdem versorge ich von hier aus unzählige Smartphones, Tablets, PenPads und Notebooks mit den notwendigen, aktuellen Daten.
arrow_right_altComputer: Übrigens, Ihre Mastercard läuft in drei Wochen ab.
arrow_right_altBernhardt: Danke Computer. Kannst Du alles veranlassen?
arrow_right_altComputer: Schon erledigt, Herr Bernhardt!
arrow_right_altBernhardt: Vielen Dank!
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