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Beste Beratung

Unsere Beratung ist „ausgezeichnet“!

 

Mit dieser Aussage können Sie uns gerne beim Wort nehmen. Denn im September letzten Jahres erreichte uns die Nachricht, dass die Volksbank Mittelhessen bei einer aktuellen Untersuchung des Handelsblattes hervorragend abgeschnitten hat. Im Auftrag der Redaktion nahm das renommierte Forschungsinstitut ServiceValue die Qualität der Beratung von Unternehmen aus 31 Branchen unter die Lupe. Mehr als 15.000 Kundenurteile wurden dazu ausgewertet. Das Ergebnis: Bestnoten für die Beratung der Volksbank Mittelhessen! Damit sicherten wir uns nicht nur den ersten Platz in der Kategorie „Banken regional“, sondern erreichten sogar die beste Bewertung aller beteiligten Unternehmen. Die Auszeichnung nahmen wir daher mit großer Freude entgegen. Zeigt sie doch, dass unser Beratungsansatz beim wichtigsten Juror überhaupt, unserem Kunden, ganz offensichtlich gut ankommt.

 

In dem Artikel zur Studie bringt es das Handelsblatt auf den Punkt und schreibt „Offenbar gelingt es (Anmerkung: der Volksbank Mittelhessen), Technik und persönliche Beratung in Einklang zu bringen.“ Im Zentrum aller Aktivitäten steht immer die besondere, teils generationenübergreifende Nähe zum Kunden, ob im persönlichen oder auch im digitalen Kontakt. Denn die Volksbank Mittelhessen ist und bleibt eine Bank von Menschen für Menschen. Die Nähe, die enge Beziehung zu unseren Mitgliedern und Kunden, ist seit 160 Jahren unser Ass im Ärmel.

 

Diese Nähe bedeutet auch, dass wir das eigene Angebot fortlaufend an den tatsächlichen Bedürfnissen der Kunden ausrichten, sei es in Bezug auf die Produkte und Services an sich, sei es in der Art und Weise wie wir unsere Dienstleistungen erbringen. Wir prüfen ständig neue Trends am Markt und übernehmen Entwicklungen, wenn sie zu uns und unseren Kunden passen. Bei der Volksbank Mittelhessen können Sie eine ehrliche, transparente und faire Beratung erwarten. Denn wir fühlen uns einzig unseren Kunden und deren Wünschen verpflichtet. Dieser Ansatz zahlt sich aus.

Die Volksbank Mittelhessen erreichte die beste Bewertung aller Beteiligten Unternehmen.

Mitarbeiter

Die Volksbank Mittelhessen gehört zu den beliebtesten Arbeitgebern in ganz Deutschland.

 

Die hohe Qualität des Arbeitsplatzes und der Volksbank als Arbeitgeber wird regelmäßig von unabhängigen Stellen bestätigt und sogar ausgezeichnet. So wurde die Volksbank bereits mehrfach als „Great Place to Work“ prämiert. Mit dem Erhalt des Zertifikates zum audit berufundfamilie wurde der Volksbank Mittelhessen außerdem eine besonders familienfreundliche Personalpolitik bescheinigt. Auch auf der Bewertungsplattform Kununu wird die Volksbank Mittelhessen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit sehr positiven Rückmeldungen als Arbeitgeber weiterempfohlen.

 

Zur Förderung und Weiterentwicklung verfolgt die Volksbank Mittelhessen eine konsequent berufs- und lebensphasenorientierte Personalpolitik. Daher bietet die Volksbank Mittelhessen ihren Mitarbeitern und Führungskräften hochwertige Leistungen an, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Beschäftigten ausrichten. Ob Zeitwertkonto, Teilzeitmodelle, Volksbank Experten Service, Sabbatical oder Seminarangebote – viele Mitarbeiter nutzen die umfassenden Möglichkeiten.

 

 

 

Vorstand Rainer Staffa

geht in den Ruhestand

 

Für Vorstand Rainer Staffa begann im September ein neuer Lebensabschnitt. Staffa kann auf eine außerordentlich erfolgreiche Laufbahn zurückblicken. 1978 trat der junge Rainer Staffa in die Volksbank ein. Der gebürtige Philippsteiner absolvierte seine Ausbildung bei der Volksbank Weilburg-Wetzlar.

 

Nach der Lehre und einer Zeit als Springer in den damaligen Filialen zog es ihn in das Kreditgeschäft der Volksbank. Das Kreditgeschäft insbesondere mit den gewerblichen Kunden sollte ihn Zeit seines Arbeitslebens begleiten und zur beruflichen Heimat werden. Dazu absolvierte Rainer Staffa bereits früh ein berufsbegleitendes Studium an der Bankakademie in Koblenz. Es folgten u.a. das bankbetriebliche Hauptseminar und das Bank-Führungsseminar an der Akademie der Genossenschaften in Montabaur.

 

Zugleich bekleidete Staffa verantwortliche Stationen im Kreditgeschäft der Volksbank Weilburg-Wetzlar. 1995 wechselte er zur damals deutlich größeren Volksbank Gießen. Dort übernahm er 1998 Führungsverantwortung als Bereichsleiter der Firmenkunden- und Finanzierungsberatung. Im Jahr 2001 erfolgte die Ernennung zum Direktor der Volksbank Gießen, 2004 die Berufung in den Vorstand der inzwischen entstandenen Volksbank Gießen-Friedberg.

 

Staffa begleitete mit großer Erfahrung, breitem bank- und kreditwirtschaftlichen Know-how und tiefem Verständnis für regionale Besonderheiten die Fusionen der Volksbank seit der Jahrtausendwende. Damit hatte er großen Anteil an der erfolgreichen Gestaltung der Volksbank für ganz Mittelhessen.

 

In der Volksbank Mittelhessen war Rainer Staffa zuletzt als Vorstand für die Bereiche Individualkreditmanagement, Marktservice, Sicherheit und Vorsorge, Recht, Unternehmenssicherheit und Compliance verantwortlich. Nach einem derart erfüllten Arbeitsleben freut sich der Kubacher Rainer Staffa darauf, künftig sehr viel mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Selbstverständlich wird er künftig auch seinem großen Hobby, dem Motorradfahren, intensiv nachgehen. Der leidenschaftliche Fußball-Freund engagiert sich zudem seit vielen Jahren im Vorstand des TuS Kubach.

 

Der Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Hubert Jung, Vorstandssprecher Dr. Peter Hanker und Bereichsleiter Individualkreditmanagement Frank Klomfaß dankten Rainer Staffa herzlich für viele Jahre vertrauensvoller Zusammenarbeit in den Gremien der Bank. Im Namen der gesamten Volksbank wünschten die drei dem leidenschaftlichen Motorradfahrer gute Fahrt in einen gesunden und wahrscheinlich meist motorisierten Ruhestand.

Verehrte Mitglieder,

geschätzte Kunden,

liebe Geschäftsfreunde,

 

mit dem Jahr 2018 hat die Volksbank Mittelhessen ein weiteres, erfolgreiches Geschäftsjahr abgeschlossen. Wir blicken zurück auf insgesamt rund eine Dekade #Wachstum! Dabei waren und sind die Rahmenbedingungen nach wie vor schwierig. Der direkt nach der „Finanzkrise“ eingeschlagene, europapolitische Weg der niedrigen Zinsen und der steigenden Regulatorik fordert uns mehr und mehr. Das #Wachstum unserer Volksbank entstand weder durch eine verbesserte Zinslage, noch durch Fusionen. Vielmehr kommt es aus einer inneren Kraft, aus der mittlerweile rund 200.000 Menschen starken Mitgliederbasis der Bank. Denn die Mitglieder sind es, die über die Volksbank Mittelhessen #Wachstum für die Region und für die Mitgliedergemeinschaft schaffen.

 

Durch das Prinzip „das Geld des Dorfes dem Dorfe“ entsteht durch die Mitglieder und ihre Volksbank eine Art ökonomischer Mikrokosmos mit spürbaren Vorteilen für alle hier lebenden Menschen. Diese Idee, erstmals formuliert durch unseren Gründervater Friedrich Wilhelm Raiffeisen, funktioniert damals wie heute und ist daher weltweit erfolgreich! Im Raiffeisen-Jahr 2018 waren weltweit mehr als eine Milliarde Menschen Mitglied einer Genossenschaft. In Deutschland sind es mehr als 22 Millionen Bundesbürger.

 

Das Geld, was in Mittelhessen verdient wird, verlässt nicht die Region, sondern arbeitet über die Volksbank vor der eigenen Haustür. Diese Besonderheit macht uns wirtschaftlich stark und unabhängig von äußeren, oft negativen Faktoren. Nicht umsonst sind die Genossenschaften auch in globalen Krisenzeiten immer wieder neu entdeckter Hort der Stabilität. Eine Konstanz, die gerade in bewegten Zeiten immer mehr Menschen anspricht.

 

Denn die Gesellschaft, in der wir leben, befindet sich in einem permanenten Wandel. Es ist nicht nur ein subjektiver Eindruck, dass sich besonders die Technologie in einer Geschwindigkeit weiterentwickelt, die für den „Otto-Normalverbraucher“ kaum noch begreiflich ist. Wir sprechen heute über selbstfahrende Autos, künstliche Intelligenz und totale Vernetzung und dabei ahnen wir, dass diese Themen erst die Spitze des Eisberges dessen sein werden, was sich unsere Zukunft nennt. Auf der einen Seite sind wir beeindruckt von den neuen technischen Möglichkeiten, man denke nur an medizinische Anwendungen, auf der anderen Seite sind wir angesichts der Schnelligkeit der Entwicklung verunsichert.

 

Letztlich gilt es, auf gesellschaftliche Trends einzugehen, gleichzeitig aber auf die eigenen Stärken zu vertrauen.

 

„Nicht die Technologien verändern die Welt, sondern die Art, wie die Leute sie nutzen!“ Das sagte Sascha Lobo, unser diesjähriger Gastreferent der Marburger Mitgliederversammlung. In dieser einfachen und prägnant formulierten Wahrheit steckt viel mehr als es im ersten Moment scheint. Lobo machte deutlich, dass seiner Ansicht nach neue Ideen, Technologien, Unternehmen nicht per se schlecht und genauso nicht automatisch nur positiv sind. Es kommt allein darauf an, was wir daraus machen.

 

Dieses Prinzip lässt sich auf uns als Volksbank übertragen. Auch wenn das Image „der Banken“ in den vergangenen Jahren stark gelitten hat, wissen wir doch, dass es eben auch vernünftige Wege gibt, mit einer gemeinsamen finanziellen Kraft eine ganze Region wirtschaftlich voranzubringen und natürlich auch den Einzelnen in und durch die Gemeinschaft zu fördern.

 

Das wirtschaftliche Umfeld wird für eine Volksbank in den kommenden Jahren sicher nicht einfacher. Global betrachtet drohen weitere Handelskriege, ein Ende der konjunkturellen Boomphase, Reformstau innerhalb der EU, hohe Volatilität an den Märkten. Doch letztlich sind dies nur einige Gründe mehr sich flexibel zu zeigen und auf gesellschaftliche Trends einzugehen, gleichzeitig aber auf die eigenen Stärken zu vertrauen. So bleiben wir auch in Zukunft auf #Wachstumskurs.

Gremien und Organe der Genossenschaft